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On Tour

Konzerttermine
Les Haricots Rouges
2026:

31.7.26   Darmstadt, Sommerfestspiele in der Residenz, 20:30 Uhr

28.+29.8.26 
CH-Sargans, Jazzfestival

Für Konzerttermine in Frankreich: Schreibe in deutsch oder franz. an:

Norbert Congrega: c.norbert30140@gmail.com

oder gehe auf www.lesharicotsrouges.com

Videos

Les Haricots Rouges Lauda 2011

Les Haricots Rouges

Les Haricots Rouges

Lesen Sie das nicht! wenn Sie glauben, das bei gutem Jazz nicht gelacht werden darf! 
Stop! Sofort!

 

Sie sind immer noch da? Dann werden Sie vermutlich die „Roten Bohnen“ lieben. „Les Haricots Rouges“ sind in ihrer Heimat Frankreich so berühmt wie Popstars, gelten als Gegner des Grams und Fundbüro der Freude. Sie scheuen sich ebenso wenig vor Auftritten bei renommierten Jazzfestivals in ganz Europa wie in Karl Moiks Eurovisions-Spektakel "Musikantenstadl". Kurioserweise werden sie bei beiden von lachenden Menschen bejubelt. Das könnte daran liegen, dass sie seit rund 50 Jahren ebenso an ihrer musikalischen Perfektion feilen wie ihrer charmanten Bühnenshow.
Wie man das beschreiben soll? Im alten Schrank finden wir die Schubladen dafür: Improvisationsreicher Jazz, der sein Wurzelwasser aus Louisiana zieht. Dazu kabarettreife Einlagen im Stil bester Pariser Revuen. Und swingende Chansonmelancholie. Und wenn wir das alles über uns ergehen lassen, werden wir vielleicht zu Fans der Band, wie Louis Armstrong, Jean-Paul Belmondo, die Beatles, die Rolling Stones ... was, Sie haben bis jetzt durchgehalten ?? Prima! Jetzt dürfen Sie weiterlesen.

Jazzen wie Gott in Frankreich!
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Die 7 ROTEN BOHNEN sind: Jeannot Dufour (tp, voc), Jacques Montebruno (cl), Christophe Deret (tb/voc), Pierre Jean (p/voc), Pierre-Luc Puig (b/voc), "Roro" Congréga (bjo/voc), Michel Sénamaud (dr/voc).

 

Melodien aus New Orleans, Rhythmen aus der Karibik und ein Hauch Pariser Revue, das sind die "Roten Bohnen", Frankreichs populärste Jazzgruppe. Ihre brillante Mischung aus kreolischem Hot-Jazz, lateinamerikanischer Musik und swingenden Chansons verpacken sie mit kabarettistischen Gags in einer charmant-spaßigen Show.
LES HARICOTS ROUGES zeigen, das Jazz nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch für die Augen sein kann. LES HARICOTS ROUGES sind, mit dieser Mischung aus klassischem Jazz und Cabaret ein einzigartiges Gesamtkunstwerk.

Von Louis Armstrong bis Charles Aznavour: Das ist die Bandbreite der Musiker, Sänger und Humoristen von LES HARICOTS ROUGES. Sie spielen und singen Jazz aus New Orleans und swingende Chansons aus ihrer Heimat, mit vielen musikalischen Gags und kabarettistischen Einlagen gewürzt. Eine Musikrevue und ein Jazzkonzert zugleich, so prickelnd wie Champagner und so deftig wie Camembert.

Der französische Literat ANTOINE BLONDIN schrieb diese Hymne über die Band:

"Les Haricots Rouges sind weder eine geheime noch eine verschwiegene Gesellschaft. Wenn sie loslegen, machen sie tatsächlich laute Musik, aber diese entfacht eine Hochstimmung, die spüren läßt, daß diese Musiker spielen, wie sie atmen: Völlig frei. Die auffälligste Begabung dieser Gruppe ist die große Freude am Spielen. Es ist unmöglich, davon nicht angesteckt zu werden.
Den Alltag verbringen sie gemeinschaftlich in der Form eines häuslichen Chores, wobei ihnen die Freiheit zum individuellen Solo erhalten bleibt. In ihren musikalischen Kolloquien sind die Stimmen nicht durch die technischen Möglichkeiten der Instrumente limitiert, sondern durch den Charakter der jeweiligen Interpreten. Aber sobald sie zusammen musiziert, wird diese Gemeinschaft, die bislang einem klangerfüllten Kloster glich, zu einer glühenden Kapelle, wo das Kupfer der Blechbläser das Abendrot entfacht, die Saiteninstrumente die Herzen entflammen und man sich am brennenden Holz der Klarinette wärmt. In ihrer Musik kann man die Stimmungen wiedererkennen, die diese Jazzer in Louisiana, Martinique, Guadeloupe und anderen exotischen Plätzen der Welt erlebt haben. Die Musik fasziniert durch das ganze Spektrum von Überraschungen, die die Musiker aus ihren Instrumenten holen, wie sie ein Zauberer aus seinem Zylinder holt.
Sie sind Gegner des Grams, weil sie ein phänomenales Gefühl für Freude und Kommunikation haben. Mit Ihrer Musik blasen sie die Trübsal fort und wecken die Lust auf Spaß und Freude".

Soweit die Vorstellung á la francaise. Aus dem Lande der Genießer kommt damit eine neue Botschaft zu uns: Jazz kann nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit den Augen goutiert werden. 


LES HARICOTS ROUGES (sprich "Lé Arico Ruusch", auf deutsch: Die roten Bohnen), sind benannt nach dem Lieblingsgericht Louis Armstrongs. Frankreichs legendäre Band begeisterte schon in den 60ern das Publikum, sowohl als tolle Jazzband wie auch als humorige Truppe, wie etwa Insterburg&Co. In Deutschland. Sie waren Stammgast im Fernsehen, traten zusammen mit Louis Armstrong auf, eröffneten die Konzerte der Beatles, der Rolling Stones, von Jacquel Brel und George Brassens, und Jean-Paul Belmondo buchte sie für seine Partys in St. Tropez. Tourneen führten sie rund um den Erdball, wie nach Louisiana, Martinique und Gouadeloupe, von wo die Band originelle musikalische Einflüsse mitbrachte und in ihre "Show" mit einbaute. In ganz Europa sind sie seit vielen Jahren ein heißer Tipp unter Jazzkennern, Freunde des New-Orleans-Jazz zählen sie zu den besten Bands Europas. Aber Les Haricots Rouges sind mehr als eine Jazzband - sie sind ein Gesamtkunstwerk aus Musik und charmant-humoriger Show. Das brachte sie nicht nur zu allen großen Jazzfestivals Europas, sondern auch in diverse TV-Produktionen wie z.Bsp. in die Eurovisionssendung von Karl Moiks "Musikantenstadl".
Les Haricots Rouges verbinden traditionellen Jazz mit Rhythmen und Melodien der Karibik und swingenden Chansons zu einem einzigartigen Menu, das sie mit kabarettistischen, gelegentlich auch frivolen Einlagen würzen - die auch schon mal zwischen den Stuhlreihen stattfinden. Ihre Musik verfeinern sie mit Pantomime, Tanzeinlagen, skurrilen Gags und sogar etwas Akrobatik. LES HARICOTS ROUGES zeigen, das Jazz nicht eine todernste Sache sein muss, sondern auch in einer Art Revue dargeboten werden kann - ohne dass die Musikqualität darunter leiden muss. Sie sind damit einzigartig in der internationalen Jazzszene - und das Publikum liebt sie dafür.


Starke Schlagzeilen für Musik-Entertainment aus Paris !

 

Rote Bohnen boten eine furiose Jazz-Show
Erfrischend frech, kabarettistisch und galant: Les Haricots Rouges
(Westfäl. Nachrichten)

Spritzige Mischung aus Jazz und Chanson
Les Haricots Rouges begeistern das Publikum im Forum Alte Werft
(Ems-Zeitung, Oldenburg)

Freche Franzosen ernten Beifallsstürme
Les Haricots Rouges begeistern beim Festival in Stadtallendorf
(Oberhessische Presse)

Einzigartiges Gesamtkunstwerk
Les Haricots Rouges bringen Wunderlich-Halle zum Beben
(Die Rheinpfalz)

Bohnenparfait à la Francaise
Les Haricots Rouges beherrschen die Kunst, 380 Menschen auf einmal glücklich zu machen
(Mindelheimer Zeitung)

Weitere Presseartikel:

Die Rheinlandpfalz
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Rüsselsheim 2018

Les Haricots Rouge begeistern Publikum im Rüsselsheimer Festungskeller
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Les Haricots Rouge sind für ihre Showeinlagen bekannt.

RÜSSELSHEIM - Es war ein Abend, an dem die Lachmuskeln der Zuhörer enorm strapaziert wurden. Die französische Gruppe „Les Haricots Rouge“ („Die roten Bohnen“) bot am Samstagabend im Festungskellerauf Einladung des Rüsselsheimer Jazz- und Folk-Clubs „Dorflinde“ ein außergewöhnliches Konzert. Die Band, die bereits eine rund 40-jährige Bühnenerfahrung hat, ist in Frankreich eine Institution und hat dort zahlreiche Fans.
Die sechs Musiker sind einfach klasse, Christophe Deret (Posaune), Alain Meaume (Klarinette und Saxophon), Pierre Jean (Trompete), Norbert Congréga (Banjo), Alain Huguet (Kontrabass) und Michel Sénamaud (Schlagzeug) bekamen daher von den rund 300 begeisterten Fans verdienten Applaus. Auch die Vorstandsmitglieder des Veranstalters waren sehr zufrieden, denn sie hatten diesmal eine besonders gute Wahl getroffen. Und auch die Band zog ein positives Fazit: „Der Funke hier in Rüsselsheim ist übergesprungen.“
Die Gruppe beeindruckte mit musikalischem Können, aber auch mit einer Klasse Kabarett-Show. Dabei wurden auch die Gäste einbezogen. Speziell für eine Besucherin war der Abend unvergesslich: Die Band machte ihr eine Liebeserklärung, ein Musiker ging wie beim Heiratsantrag auf die Knie. Das Sextett bot ein breites Spektrum, angefangen vom rhythmischem New Orleans-Jazz bis hin zu Balladen, bei denen die Gäste mitsummten. Bereits zu Beginn gab es Soli der Spitzenklasse. Die Solisten holten aus Klarinette, Banjo oder Saxophon das Optimale heraus.
Mit freiem Oberkörper
Auch die sprachliche Vielfalt war beachtlich. Bei spanischen Stücken gab es Olé-Rufe und einen mitreißenden Tanz der Musiker. Der Klamauk ging nie zu weit, Deret erhielt für seinen „Striptease“ Riesenbeifall, auch mit freiem Oberkörper zeigte der Posaunist sein Können. Zudem ist die Band eine verschworene Gemeinschaft, die Musiker standen oft ganz eng nebeneinander und boten so ein amüsantes Bild. Die französische Gruppe spielte nur wenige Stücke aus dem Nachbarland. Dann lohnte es sich besonders, auf den Inhalt zu achten. Zum Programm zählten einige politische Forderungen wie „Le travail est nécessaire“ („Arbeit ist notwendig“). Bei einem spanischen Werk dominierte wieder die Show, ein Musiker spielte mitten unter den Zuhörern auf einem Tisch.
Im zweiten Teil folgte die erwähnte Liebeserklärung, mit der die Band die Herzen der weiblichen Zuhörer eroberte. Bei mehreren Stücken wagten Besucher ein Tänzchen. Verdienten Applaus gab es für hervorragende Solo-Auftritte. Speziell Christophe Deret (Posaune) und Alain Meaume (Klarinette) bewiesen dabei enormes Talent. Die Blödeleien erreichten schließlich den Höhepunkt. Bei einem Instrumental-Stück ließen die fünf Musiker Schlagzeuger Michel „Frisoubi“ Sénamaud mit seinem Solo zurück. Für die mitreißende Darbietung gab es Riesenapplaus.
Eine weitere Besonderheit gab es noch zum Schluss. Die Musiker taten nur so, als ob sie spielen würden. Sie erhoben sich mehrmals, ohne dass ein Klang zu hören war. Schließlich stimmten die sechs Musiker in ein frenetisches Finale ein, der Beifall der Fans für diese Riesenshow war den Franzosen gewiss. Super war auch die Darbietung von „In the Mood“ von Glenn Miller.
Danach war noch lange nicht Schluss, denn die Band durfte die Festung nicht ohne mehrere Zugaben verlassen.